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Die Entwicklung eines Mannes aus seiner eigenen Sicht
Der Samen und das Ei
Das Ei: „Wer bist du denn?“
Der Samen: „Ich bin das Erbgut. Du
bestimmst, ob Mann oder Weib, und ich bestimme, was für ein Mensch es wird,
also welchen Charakter er bekommt."
- Der Embryo
Ich habe zwar keine Freiheit, aber ich
muss auch nicht arbeiten.
Meine Bedürfnisse sind ganz klein: nur
Essen, Wärme und Schlafen, aber davon sehr viel.
- Die Geburt
Oh, wie hell und kalt ist es hier! Jetzt
muss ich schreien.
- Mein erstes Jahr
Meine Windeln sind immer voll.
Ich kann schon fast laufen, aber wenn ich
irgendwohin gehe, kommt immer eine Hand von oben und dreht mich in eine
andere Richtung.
- Mein zweites Jahr
Auf dem Spielplatz gibt es noch andere
Zwerge, die denken, dass sich die ganze Welt nur um sie dreht.
Meine Waffe ist die Hysterie.
- Mein drittes Jahr
Im Kindergarten gibt es viele Tanten und
jede will etwas anderes von mir.
- Die Schule
Jetzt muss ich auch noch lernen, als ob
das Leben nicht schon kompliziert genug wäre.
- Meine Kommunion
Da hängt jemand am Kreuz, ungekämmt und
ungewaschen. Wenn ich so aussehen würde, würde man mich sofort samt meiner
Kleidung in die Waschmaschine stecken. Und der soll viele kluge Dinge gesagt
haben. Aber dann verstehe ich nicht, warum er aufgehängt wurde.
- Die große Schule
Ich habe viele Pickel im Gesicht und
keinem Mädchen gefalle ich, aber sie haben ja nur den Vorteil, dass sie sehr
viele Cremes benutzen.
- Die Uni
Vor ein paar Jahren waren alle meine
Kleider immer zu kurz, weil ich sehr schnell wuchs, und jetzt sind sie
alle um den Bauch zu eng.
- Vor dem Staatsexamen
Die Mädchen sind sehr hübsch, aber ich
habe leider kein Auto.
- Mein erster Arbeitsplatz
Ich bin ‘das Mädchen für alles‘!
- Meine erste wichtige Position
Meine weiblichen Bekanntschaften sind 4
oder 5 Jahre jünger als ich und wollen geheiratet werden und Kinder haben.
- Verheiratet
Meine Mutter freut sich sehr, aber mein
Vater schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und sagt vielleicht aus
Erfahrung: „Sie ist genau so wie deine Mutter! Du hättest ruhig noch ein
bisschen warten sollen!“
- Mein erster Infarkt
Ich weiß nicht, ob das der Stress auf der
Arbeit ist, oder weil ich schon mit 50 Großvater bin.
- Kurz vor der Rente
Naja, jetzt kann ich in Ruhe in meinem
Garten arbeiten, weil mir sowieso keiner mehr zuhört. J
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Sonntag, 18. Mai 2014
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